Nun, das sind nicht viele, aber hier der Beweis: Ich war im Wasser:)) Und unten ein halbes Familienfoto ohne Danielle und Kiki.
3/22/2012
3/19/2012
Mädchenschule
Für Freitag war unser erstes Outdoor Education Camp geplant. In der Lunchtime sollte es losgehen. Das bedeutete, wir hatten zuvor noch drei Stunden Unterricht und mussten in Uniform kommen. Ich kam also mit meinem riesigen Trampingrucksack und meinem Daypack, wo auch meine Schulsachen drin waren, in der Schule an und wurde gleich darauf hingewiesen, dass mein Schlafsack nicht im Rucksack ist. Also musste ich alles aus- und wieder einpacken. Guter Start, den viele von uns hingelegt haben. :D
In Long Beach angekommen, haben wir erst einmal unsere Sachen in die Höhle gebracht, in der wir schlafen wollten und sind dann klettern gegangen. Total schön, mitten am Strand. Leider habe ich zeitlich nur drei der fünf Routen geschafft.
Nach dem Dinner ist erst mal der größte Teil der Gruppe zu den gut 20 Minuten entfernten Toiletten gewandert. Dort waren auch die Parkplätze und wir trafen auf eine kleine Gruppe Studenten. Sie sagten, da würden noch gut 20 weitere erwarten. Sie wollten in einer Nebenhöhle ein wenig feiern. Das waren unseren Lehrerinnen dann doch ein wenig zu heikel und wir mussten alles wieder einpacken. Erst hieß es noch, wir würden woanders Zelte aufbauen, aber letztendlich haben wir im Gym der Schule übernachtet. Fast zwei Stunden nach der geplanten 'bedtime' schliefen dann alle. Wir wurden trotzdem am Samstagmorgen um 7 Uhr geweckt. (Mit schmerzenden Körpern) ging es dann weiter nach Port Chalmers zum Klettern und einem riesen Abseiling. Alles in Allem ein toller Ausflug, nur alles andere als erholsam! :)
Ich werde später Bilder hinzufügen.
In Long Beach angekommen, haben wir erst einmal unsere Sachen in die Höhle gebracht, in der wir schlafen wollten und sind dann klettern gegangen. Total schön, mitten am Strand. Leider habe ich zeitlich nur drei der fünf Routen geschafft.
Nach dem Dinner ist erst mal der größte Teil der Gruppe zu den gut 20 Minuten entfernten Toiletten gewandert. Dort waren auch die Parkplätze und wir trafen auf eine kleine Gruppe Studenten. Sie sagten, da würden noch gut 20 weitere erwarten. Sie wollten in einer Nebenhöhle ein wenig feiern. Das waren unseren Lehrerinnen dann doch ein wenig zu heikel und wir mussten alles wieder einpacken. Erst hieß es noch, wir würden woanders Zelte aufbauen, aber letztendlich haben wir im Gym der Schule übernachtet. Fast zwei Stunden nach der geplanten 'bedtime' schliefen dann alle. Wir wurden trotzdem am Samstagmorgen um 7 Uhr geweckt. (Mit schmerzenden Körpern) ging es dann weiter nach Port Chalmers zum Klettern und einem riesen Abseiling. Alles in Allem ein toller Ausflug, nur alles andere als erholsam! :)
Ich werde später Bilder hinzufügen.
3/14/2012
Wo soll ich anfangen? Es ist schon wieder eine Woche vergangen...
Am besten wieder beim Wetter, denn das ist einfach faszinierend :D Am Samstag habe ich mit Fenja den ganzen Nachmittag am Strand entspannt. Das Wasser ist eisekalt, aber es schien den ganzen Tag die Sonne. Ich bin übrigens mit dem Fahrrad hin. Das erste Mal, dass ich Fahrrad gefahren bin in Neuseeland - und im Linksverkehr. Auf einem schicken, kleinen, lila Mountainbike, das bestimmt drei Jahre lang in der Garage stand und mit einem schicken, kaputten, kleinen Helm. Hier ist Helmpflicht. Nun ja, der Hinweg war auch echt ratzfatz, 10 Minuten, aber für den Rückweg habe ich bestimmt die doppelte Zeit gebraucht, die Hügel kann man keinem Radfahrer zumuten!!
Sobald ich zu Hause ankam, fing es dann auch an zu regnen und es hörte bis zum Sonntagabend nicht mehr auf, im Ernst! Ich war morgens (Sonntag) um neun bei den Netball-Trials, denn nächste Woche habe ich schon mein letztes Touch-Game und dann fangen bald die Wintersportarten an. Ich war die einzige, die nie zuvor gespielt hatte und sollte die ersten Spiele nur zusehen. Am Ende durfte auch ich dann mal aufs Feld. Und dauernd hieß es 'Contact!', ich war keine drei feet von meiner Gegnerin entfernt... :D Netball ist eine Art Mischung aus Basketball und Handball. Es gibt Körbe, allerdings nur einfache Körbe, ohne die Fläche dahinter, aber man trippelt nicht, sondern passt die ganze Zeit wie beim Handball. Mal sehen, in welches Team ich gesteckt werde;)
Als die Trials vorbei waren, hatten Fenja und ich vor, endlich unsere Bilder für Photography zu machen. Ich hab noch schnell Mittag gegessen (bei KFC - was finden alle so toll daran? Die Pommes waren der letzte Sch***! :D) und mich dann zu Fuß auf in die Stadt gemacht - im Regen! Letztendlich haben wir Photography dann doch nicht gemacht. Wir brauchen unbedingt Sonne für die Fotos! Da hätte ich genauso gut direkt nach Hause laufen können.
Am Montag war wieder himmlisches Wetter. Nach der zweiten Period sind wir mit der Outdoor Ed.- Class nach Tomahawk Beach zum Abseiling gefahren. Wir teilten uns in Gruppen und immer während eine Gruppe oben am Berg stand und die Mitglieder nach und nach abseilten, entspannte der Rest unten am Strand. Wunderschön! Hier ein paar Fotos:
Am besten wieder beim Wetter, denn das ist einfach faszinierend :D Am Samstag habe ich mit Fenja den ganzen Nachmittag am Strand entspannt. Das Wasser ist eisekalt, aber es schien den ganzen Tag die Sonne. Ich bin übrigens mit dem Fahrrad hin. Das erste Mal, dass ich Fahrrad gefahren bin in Neuseeland - und im Linksverkehr. Auf einem schicken, kleinen, lila Mountainbike, das bestimmt drei Jahre lang in der Garage stand und mit einem schicken, kaputten, kleinen Helm. Hier ist Helmpflicht. Nun ja, der Hinweg war auch echt ratzfatz, 10 Minuten, aber für den Rückweg habe ich bestimmt die doppelte Zeit gebraucht, die Hügel kann man keinem Radfahrer zumuten!!
Sobald ich zu Hause ankam, fing es dann auch an zu regnen und es hörte bis zum Sonntagabend nicht mehr auf, im Ernst! Ich war morgens (Sonntag) um neun bei den Netball-Trials, denn nächste Woche habe ich schon mein letztes Touch-Game und dann fangen bald die Wintersportarten an. Ich war die einzige, die nie zuvor gespielt hatte und sollte die ersten Spiele nur zusehen. Am Ende durfte auch ich dann mal aufs Feld. Und dauernd hieß es 'Contact!', ich war keine drei feet von meiner Gegnerin entfernt... :D Netball ist eine Art Mischung aus Basketball und Handball. Es gibt Körbe, allerdings nur einfache Körbe, ohne die Fläche dahinter, aber man trippelt nicht, sondern passt die ganze Zeit wie beim Handball. Mal sehen, in welches Team ich gesteckt werde;)
Als die Trials vorbei waren, hatten Fenja und ich vor, endlich unsere Bilder für Photography zu machen. Ich hab noch schnell Mittag gegessen (bei KFC - was finden alle so toll daran? Die Pommes waren der letzte Sch***! :D) und mich dann zu Fuß auf in die Stadt gemacht - im Regen! Letztendlich haben wir Photography dann doch nicht gemacht. Wir brauchen unbedingt Sonne für die Fotos! Da hätte ich genauso gut direkt nach Hause laufen können.
Am Montag war wieder himmlisches Wetter. Nach der zweiten Period sind wir mit der Outdoor Ed.- Class nach Tomahawk Beach zum Abseiling gefahren. Wir teilten uns in Gruppen und immer während eine Gruppe oben am Berg stand und die Mitglieder nach und nach abseilten, entspannte der Rest unten am Strand. Wunderschön! Hier ein paar Fotos:
3/09/2012
Welcome to New Zealand
Ich schreibe diesen Eintrag aus der Sicht von gestern, also nicht wundern..
Das Wetter war heute endlich mal gut genug, um unseren Outdoor Education-Trip nach Port Chalmers zu wagen. Besser als gut genug - es war himmlisch! Wir sind also gleich nach der zweiten Period los und mussten uns dann im Van umziehen. In Port Chalmers wurden Jana und ich gleich von einem kleinen Stück Heimat begrüßt: Im Hafen standen einige Hamburg Süd Container. Nach einem kurzen Sprint zum Warmmachen, begannen wir dann auch zu klettern. Jana und ich waren ein Team, Miss Smeaton half uns. Ich sollte starten. Und ich habe es tatsächlich bis nach oben geschafft. Leider habe ich vergessen, den Ausblick zu genießen. Da wir allerdings nicht so viele waren, konnte ich sogar noch die beiden weiteren Wege probieren und habe ich dann auch mal umgeschaut:) Es war auf jeden Fall super cool und so viel besser als das Klettern an der Kletterwand in der Schule zuvor!
Ich werde ein paar Fotos nächste Woche nachreichen, die sind noch auf Janas Kamera.
Nach der Schule stand dann noch Tennis auf dem Plan. Allerdings erst um fünf, sodass ich noch rund eine Stunde in der Stadt vertreiben musste. Und jetzt bin ich mir sicher, wenn du in Dunedin Deutsche treffen willst, brauchst du einfach ein wenig Zeit bei McDonald's verbringen.. :D
Als ich dann endlich den Bus zu dem Sportplatz, wo das Tennis stattfindet, nehmen wollte, wusste ich nicht genau welcher und fragte in dem, von dem ich vermutete, er wäre der richtige, vorsichtshalber nochmal den Busfahrer. Der meinte allerdings, da kann man nur hinlaufen (ich war bereits ein Mal mit dem Bus da gewesen). Dann überlegte er nochmal und hielt doch glatt den nächsten Bus, der vorbeikam für mich an. Ich sprintete also schnell rüber und nannte mein Ziel, aber erst wieder nur ein großes Fragezeichen. Ich war die einzige im Bus, so nahm mich die Busfahrerin schließlich umsonst mit und ließ mich dem Sportplatz so nahe wie möglich an einer Stelle raus, die eigentlich keine Bushaltestelle ist. Auf mein überraschtes Danke, sagte sie nur: Welcome to New Zealand!
PS.: Der Grund, warum ich nicht gestern schreiben konnte, ist dass ich totmüde war. Ich konnte mich nicht auf mein Zimmer verziehen, denn ich musste nicht nur Dinner machen, sondern dann auch noch Sushi (mein erstes selbst-gemachtes) für den Internationals-Ausflug heute machen. Ich hab den Reis anbrennen lassen. Heute musste ich den Topf sauber machen. ...
Das Wetter war heute endlich mal gut genug, um unseren Outdoor Education-Trip nach Port Chalmers zu wagen. Besser als gut genug - es war himmlisch! Wir sind also gleich nach der zweiten Period los und mussten uns dann im Van umziehen. In Port Chalmers wurden Jana und ich gleich von einem kleinen Stück Heimat begrüßt: Im Hafen standen einige Hamburg Süd Container. Nach einem kurzen Sprint zum Warmmachen, begannen wir dann auch zu klettern. Jana und ich waren ein Team, Miss Smeaton half uns. Ich sollte starten. Und ich habe es tatsächlich bis nach oben geschafft. Leider habe ich vergessen, den Ausblick zu genießen. Da wir allerdings nicht so viele waren, konnte ich sogar noch die beiden weiteren Wege probieren und habe ich dann auch mal umgeschaut:) Es war auf jeden Fall super cool und so viel besser als das Klettern an der Kletterwand in der Schule zuvor!
Ich werde ein paar Fotos nächste Woche nachreichen, die sind noch auf Janas Kamera.
Nach der Schule stand dann noch Tennis auf dem Plan. Allerdings erst um fünf, sodass ich noch rund eine Stunde in der Stadt vertreiben musste. Und jetzt bin ich mir sicher, wenn du in Dunedin Deutsche treffen willst, brauchst du einfach ein wenig Zeit bei McDonald's verbringen.. :D
Als ich dann endlich den Bus zu dem Sportplatz, wo das Tennis stattfindet, nehmen wollte, wusste ich nicht genau welcher und fragte in dem, von dem ich vermutete, er wäre der richtige, vorsichtshalber nochmal den Busfahrer. Der meinte allerdings, da kann man nur hinlaufen (ich war bereits ein Mal mit dem Bus da gewesen). Dann überlegte er nochmal und hielt doch glatt den nächsten Bus, der vorbeikam für mich an. Ich sprintete also schnell rüber und nannte mein Ziel, aber erst wieder nur ein großes Fragezeichen. Ich war die einzige im Bus, so nahm mich die Busfahrerin schließlich umsonst mit und ließ mich dem Sportplatz so nahe wie möglich an einer Stelle raus, die eigentlich keine Bushaltestelle ist. Auf mein überraschtes Danke, sagte sie nur: Welcome to New Zealand!
PS.: Der Grund, warum ich nicht gestern schreiben konnte, ist dass ich totmüde war. Ich konnte mich nicht auf mein Zimmer verziehen, denn ich musste nicht nur Dinner machen, sondern dann auch noch Sushi (mein erstes selbst-gemachtes) für den Internationals-Ausflug heute machen. Ich hab den Reis anbrennen lassen. Heute musste ich den Topf sauber machen. ...
3/05/2012
Heute habe ich einen ziemlich schlechten Start in die neue Woche hingelegt. Nachdem meine eigene Kamera schon nicht mehr funktioniert, da ich sie fallen gelassen habe, habe ich heute die von der Schule geliehene alte Filmkamera im Gym liegen lassen..... paanik! Wir haben dann ein wenig telefoniert und schließlich wurde auch zurückgerufen. Es hieß dann, sie glaubt, das könnte meine sein, aber sie könne die Tasche ja nicht anfassen, da sie nicht die Sachen anderer Leute anfassen könne. Deswegen wollte sie dann später nochmal anrufen, wenn sicher wäre, dass sie niemand anderem gehört und siehe da, ich kann sie morgen nach der Schule abholen. Puh!
Zudem wurde mir heute wieder bewiesen, dass Leute hier mit Sprudelwasser echt nicht viel anfangen können. Bereits vor rund zwei Wochen haben Fenja und ich in der Lunchtime mit einem Lehrer darüber gesprochen (als wir unsere Flaschen mit einem "Zisch" geöffnet hatten), der hat nur das Gesicht verzogen, da wir das immer ohne Geschmack trinken.
Und dann in Outdoor Education heute sprach unsere Lehrerin uns auf das Sparkling Water auf unserem Essensplan für das anstehende Camp an. Brauchen wir nicht noch hot drinks, Saft oder (einfaches)Wasser? Sie konnte gar nicht glauben, dass wir auch den ganzen Tag nur Sparkling Water trinken können. Dass wir es zum Zähneputzen und Kochen brauchen, haben wir aber letztendlich auch eingesehen:))
Und eine weitere kurze Story: Am Samstag war ich nach dem Kino mit Fenja im Restaurant, um eine Kleinigkeit zum Dinner zu essen. Wie auch in Amerika wirst du hier einem Tisch zugewiesen und bekommst dann gratis ein Glas Wasser. Nachdem wir aufgegessen hatten, waren wir allerdings unsicher. Wie gibt man hier der Kellnerin freundlich zu verstehen, dass man zahlen möchte? - Einfach gar nicht! Stattdessen begibt man sich einfach wieder zum Eingang und zahlt am "Empfang". Dass kein Trinkgeld gezahlt wird hier, hatte ich gottseidank schon vorher bei einem Gespräch mit meinem Gastpapa erfahren. Das ist so viel unkomplizierter als in Deutschland! ;)
Zudem wurde mir heute wieder bewiesen, dass Leute hier mit Sprudelwasser echt nicht viel anfangen können. Bereits vor rund zwei Wochen haben Fenja und ich in der Lunchtime mit einem Lehrer darüber gesprochen (als wir unsere Flaschen mit einem "Zisch" geöffnet hatten), der hat nur das Gesicht verzogen, da wir das immer ohne Geschmack trinken.
Und dann in Outdoor Education heute sprach unsere Lehrerin uns auf das Sparkling Water auf unserem Essensplan für das anstehende Camp an. Brauchen wir nicht noch hot drinks, Saft oder (einfaches)Wasser? Sie konnte gar nicht glauben, dass wir auch den ganzen Tag nur Sparkling Water trinken können. Dass wir es zum Zähneputzen und Kochen brauchen, haben wir aber letztendlich auch eingesehen:))
Und eine weitere kurze Story: Am Samstag war ich nach dem Kino mit Fenja im Restaurant, um eine Kleinigkeit zum Dinner zu essen. Wie auch in Amerika wirst du hier einem Tisch zugewiesen und bekommst dann gratis ein Glas Wasser. Nachdem wir aufgegessen hatten, waren wir allerdings unsicher. Wie gibt man hier der Kellnerin freundlich zu verstehen, dass man zahlen möchte? - Einfach gar nicht! Stattdessen begibt man sich einfach wieder zum Eingang und zahlt am "Empfang". Dass kein Trinkgeld gezahlt wird hier, hatte ich gottseidank schon vorher bei einem Gespräch mit meinem Gastpapa erfahren. Das ist so viel unkomplizierter als in Deutschland! ;)
2/29/2012
Heute ist Leap Day!
Der 29. Februar. Und das ist doch Grund genug der ganzen Schule Würstchen umsonst anzubieten! So standen heute in der Lunchtime vier Tische zum Wurstverteilen bereit. Je für Year 10, Year 11, Year 12 und Year 13. Year 9 ist campen. Aber ganz ehrlich, die sind lange nicht so gut wie unsere deutschen Würstchen!
Und über das Wetter wollen wir uns hier ja nicht mehr wundern, aber heute wurde in Outdoor Education im letzten Moment das schon zum dritten Mal geplante Klettern draußen in Port Chalmers zum dritten Mal wegen der Wetterbedingungen abgesagt. Der Tag hatte gar nicht so schlimm angefangen.. Die Absage erfolgte übrigens per SMS der Lehrerin, es war die dritte, nachdem wir bereits vor der Schule und in der Lunchtime per SMS nochmal ans Klettern erinnert wurden.
Ich hoffe nur, dass unser Tennisspiel morgen nicht auch wieder abgesagt werden muss.
Eine kleine Nebeninfo: Als ich am Wochenende mit Lynn geskypt habe, wurde ich an die Fastenzeit erinnert, jetzt muss ich wohl oder übel bis Ostern ohne Schokolade auskommen. Und das ist verdammt noch mal deutlich schwerer hier als da oben! :D
Der 29. Februar. Und das ist doch Grund genug der ganzen Schule Würstchen umsonst anzubieten! So standen heute in der Lunchtime vier Tische zum Wurstverteilen bereit. Je für Year 10, Year 11, Year 12 und Year 13. Year 9 ist campen. Aber ganz ehrlich, die sind lange nicht so gut wie unsere deutschen Würstchen!
Und über das Wetter wollen wir uns hier ja nicht mehr wundern, aber heute wurde in Outdoor Education im letzten Moment das schon zum dritten Mal geplante Klettern draußen in Port Chalmers zum dritten Mal wegen der Wetterbedingungen abgesagt. Der Tag hatte gar nicht so schlimm angefangen.. Die Absage erfolgte übrigens per SMS der Lehrerin, es war die dritte, nachdem wir bereits vor der Schule und in der Lunchtime per SMS nochmal ans Klettern erinnert wurden.
Ich hoffe nur, dass unser Tennisspiel morgen nicht auch wieder abgesagt werden muss.
Eine kleine Nebeninfo: Als ich am Wochenende mit Lynn geskypt habe, wurde ich an die Fastenzeit erinnert, jetzt muss ich wohl oder übel bis Ostern ohne Schokolade auskommen. Und das ist verdammt noch mal deutlich schwerer hier als da oben! :D
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